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Margaret River Sehenswürdigkeiten: Die schönsten Spots & Tipps an der Westküste Australiens

Inhaltsverzeichnis

Die Region Margaret River war für mich eines der entspanntesten Ziele an der Westküste Australiens. Die Region ist bekannt für ihre Natur, Strände, Wein und guten Food-Spots – und genau diese Mischung macht die Margaret River Region so besonders.

Auch wenn man hier nicht die klassischen „Must-Sees“ wie in Großstädten findet, überzeugt Margaret River mit vielen kleinen, besonderen Orten, die man ganz entspannt erkunden kann. In meinem Beitrag stelle ich dir die schönsten Sehenswürdigkeiten in Margaret River vor, die du meiner Meinung nach auf keinen Fall verpassen solltest. Natürlich gibts auch noch weitere Reisetipps von mir für dich. 

Unterkünfte und Campingplätze in der Region Margaret River

Wie bereits in dem Artikel zur Australien Westküste erwähnt, hatten wir in Margaret River einen ganz tollen Campingplatz. Denn hier gab es einige Kängurus, die man sogar mit speziellem Futter (welches man an der Rezeption erhält) füttern konnte. Ein richtiges Highlight für mich! Hinzu kam, dass auch noch Papageien angeflogen kamen, um auch Futter abzustauben. So cool! Der Platz selbst lag direkt am Scott River, sodass man hier z.B. auch mit dem Boot rausfahren könnte oder angeln. Es war auf jeden Fall sehr idyllisch gelegen, dennoch nicht zu weit weg von allem.
Die Sanitäranlagen und öffentlichen Plätze des Campspots waren alle gut und sauber. Der Preis für eine Nacht hier liegt bei 25-40 AUD, je nachdem wann ihr kommt.

Wer auf Hotelsuche ist, findet hier wieder meine drei Unterkunftsvorschläge, die ich selbst ins Auge gefasst hatte.

Option 1: Chambre Estate**

Option 2: The Grove Distillery & Brewery**

Option 3: Aravina Escapes**

Kommen wir nun zu den Margaret River Sehenswürdigkeiten.
 

Hamelin Bay

Ein absolutes Highlight unter den Margaret River Sehenswürdigkeiten ist die Hamelin Bay. Der Strand ist bekannt für seine Stingrays, die sich oft ganz nah am Ufer aufhalten.

Bei unserem Besuch war ein wenig was los und das Wasser eher milchig von zu viel Wind, sodass man nicht ganz so gut hineinschauen konnte. Trotzdem ist es ein besonderer Spot und Erlebnis – allein schon wegen der Tiere.

Wichtig: Die Stingrays bitte nicht anfassen. Auch wenn sie ruhig wirken, sind es Wildtiere und sollten respektvoll behandelt werden. Zudem beschädigt man so Ihre Haut.

Außerdem beachtet, dass die Rochen nicht dauerhaft am Ufer schwimmen. Diese werden morgens gegen 8 Uhr gefüttert (von wem genau weiß ich nicht, man sagt Fischer). Die genaue Uhrzeit ist aber auch nicht gesagt. Kommt also lieber etwas früher und wartet oder schaut euch um. Ihr werdet merken, wenn es losgeht.

Wenn ihr dem Weg hoch zum Observation Deck folgt, aber wieder hinuntergeht, kommt ihr zu einem Strand. Hier geht ihr wieder rechts und findet Klippen vor, die ein tolles Fotomotiv abgeben. 

Margaret River Farmers Market – perfekt für den Start in den Tag

Wenn ihr am Wochenende da seid, solltet ihr unbedingt beim Margaret River Farmers Market vorbeischauen. Der Farmers Market findet jeden Samstagmorgen von 7:30 bis 11:30 Uhr statt – perfekt, um entspannt in den Tag zu starten.

Hier findet ihr frische, regionale Produkte, kleine Snacks und richtig guten Kaffee. Für uns war das der perfekte Start in den Tag, bevor wir die Stadt erkundet haben. In Margaret River selbst findet ihr auf der Hauptstraße, dem Bussell Highway, ein paar Geschäfte zum Shoppen und schöne Cafes und Restaurants. Probieren solltet ihr auf jeden Fall The Spot Italiano und Margaret River Bakery.

Indijup Natural Spa & Beach – Naturpool mit Einschränkungen

Ein weiterer bekannter Spot und mein Highlight für die Region Margaret River, ist das Indijup Natural Spa. Dabei handelt es sich um eine natürliche Felsformation, in der sich Wasser sammelt und bei stärkerem Wellengang die Wellen über die Felsen schwappen und dadurch Bläschen, wie in einem Whirlpool, erzeugen. Richtig cool, aber passt auf die Steine auf, die sind teilweise rutschig. 

Beste Uhrzeit hierfür ist der Nachmittag, da das Licht am Morgen noch nicht in den „Whirlpool“ fällt. Jedoch wird es über den Tag ziemlich voll dort. 

Bei unserem Besuch waren allerdings extrem viele Fliegen unterwegs, was den Aufenthalt etwas weniger angenehm gemacht hat. Trotzdem lohnt sich der Spot, vor allem für Fotos und bei guten Bedingungen.

Direkt daneben liegt auch der Strand, der ebenfalls sehr schön ist und an dem wir uns etwas gesonnt haben.

Canal Rocks Bridge – beeindruckende Felsformationen

Die Canal Rocks Bridge stand auch auf unserem Plan.

Hier führen Holzstege über die Felsen und ihr könnt das Meer beobachten, wie es durch die schmalen Kanäle strömt. Gerade bei stärkerem Wellengang ist das richtig beeindruckend. Manche sind auch von der Brücke ins Wasser gesprungen oder geschnorchelt.

Ein kurzer Stopp, der sich auf jeden Fall lohnt.

Gannet Rock Beach – ruhig und unterschätzt

Der Gannet Rock Beach ist eher ein ruhiger Spot und deutlich weniger überlaufen. Genau das macht ihn so besonders. Auf dem Weg dorthin kommt ihr auch an ganz vielen anderen Stränden vorbei, wo ihr anhalten könnt. 

Der Gannet Rock Beach hat, wie sein Name verrät, einen Fels im Wasser vor dem Strand. Hier können Mutige auch wieder ins Wasser springen. Es gibt hier auch wieder eine Art Naturpool.

Perfekt, wenn ihr einfach mal kurz abschalten wollt, ohne viele Menschen um euch herum.

Fazit: Margaret River Sehenswürdigkeiten

Die Margaret River Sehenswürdigkeiten leben weniger von einzelnen Highlights, sondern vielmehr von der Vielfalt der Region. Strände, Natur, Food-Spots und entspannte Atmosphäre machen diesen Ort zu einem perfekten Stopp auf eurer Route entlang der Westküste Australiens.

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